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Die
Zusammenstellung des Programmes variiert von Monat zu Monat. |
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| Tour | Tag | Datum | Kondition | Beschreibung | Wanderzeit | Höhenmeter |
| 1 | jeden Mo. und Do. |
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mittelschwer Voraussetz- |
Die MASCA-SCHLUCHT, ein Ausflug in die Urgeschichte unserer Erde, entlang der Steilküste der LOS GIGANTES (400 - 500 m), mit dem Motor-Katamaran zu den Delfinen | ca.
4 Std. ca. 1 Std. mit dem Boot |
600 m Ab |
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2
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jeden So.
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mittel |
MONTE GALA-Runde
durch eine kleine Seen-platte, Erika-, Lorbeer-und
Kiefernwald. Herrliche Aussichten vom Gipfel des kleinen Gala (1314m)
auf Dorf und Schlucht von Masca, zum Teide und zu den Nachbarinseln La
Gomera und La Palma |
ca. 4 Std. | 300
m Auf 300 m Ab |
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3
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jeden
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mittel |
Zu den jüngsten
Vulkanen Teneriffas: NEGRO und CHINYERO: Anfahrt über Icod de los
Vinos und El Tanque nach "Arenas Negras". Von hier erst zum
Vulkan Negro, der 1706 die Stadt Garachico an der Nordküste großteils
zugeschüttet hatte. Dann zum Vulkan Chinyero, der 1909 als letzter
auf Teneriffa ausgebrochen war. |
ca. 4,5 Std. | 200
m Auf 200 m Ab |
| 4 |
jeden |
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mittelleicht |
MÄRCHENWALD: Botanische Höhen-Wanderung durch Erika-und Lorbeerwald mit herrlichen Aussichten auf Küstenzone und Bergdörfern am Ostzipfel Teneriffas. Anschließend Bade-Aufenthalt am Teresitas-Strand - der "Karibik" Teneriffas ! |
ca. 3 Std. | 250
m Auf 250 m Ab |
| 5 |
jeden
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mittelleicht | Zum HÖHLENDORF von CHINAMADA, botanisch sehr interessanter Höhenweg durch Erika- und Lorbeerwald, Terrassen-Landschaft | ca. 4 Std. | 150
m Auf 300 m Ab |
| 6 |
jeden Di. |
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mittelschwer erfordert Kondition | LEUCHTTURM (Faro de Anaga): von Chamorga durch den Lorbeerwald zum östlichsten Leuchtturm der Insel, dann der wilden Nordküste entlang, durch verlassene Dörfer bis nach Benijo. Botanisch sehr abwechslungsreiche Wanderung. | ca. 5,5 Std. | 350
m Auf 600 m Ab |
| 7 |
jeden
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Kann
nur stattfinden, wenn der Gipfel nicht vereist ist u. die Parkver-waltung
Ge-
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leichter Weg wegen Höhe sehr anstrengend Voraus-setzung: keine Atem- Herz- oder Kreislauf- Probleme ! |
TEIDE - Gipfel -Glück ! Geführte Besteigung des höchsten Berg Spaniens (3.718 m). Von der Bergstation der Seilbahn (3.550 m) zum Gipfel - etwa eine halbe Stunde Aufstieg. Wir besorgen dafür die Gipfel-Genehmigung. Anschließend Besichti-gungsprogramm:Finger Gottes und Besucher-zentrum mit Video über Ur-Teide und Lehrpfad zur endemischen Pflanzenwelt. |
ca. 2,5 Std. | 170
m Auf 170 m Ab |
| 8 |
auf Anfrage jeden |
Kann
nur stattfinden, wenn der Gipfel nicht vereist ist u. die Hütte geöffnet
ist ! |
schwer Voraussetz-ung: Aus-dauer, keine Atem- Herz- oder Kreislauf- Probleme ! Belastbarkeit von Fuß- Knie- und Hüftgelenken
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2-Tages-Tour zum SONNENAUFGANG auf den GIPFEL des TEIDE: Am Dienstag Nachmittag Aufstieg von der "Montaña Blanca" (2350m) zur Hütte "Refugio de Alta-Vista" (3260m). Übernachtung. Um ca. 5:30 Aufstieg mit Taschenlampen zum Gipfel (3.718m) - um ca. 7:30 Sonnenaufgangs-Erlebnis. Danach Abstieg über selbe Route oder Talfahrt mit der Seilbahn. |
ca. 3,5 Std. (Dienstag)
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1400 m Auf
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9
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jeden
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schwer | GUAJARA (2.715m), ein toller Aussichtsberg und der höchste am Einsturzkraterrand des Ur-Teide, Blick auf 3 - 4 Inseln | ca. 5,5 Std. | 600
m Auf 600 m Ab |
| 10 |
jeden |
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mittelleicht |
HUMBOLDT-WEG: Im Ostteil der "Canadas", entlang der "Montana Blanca", ein Stück der Aufstiegsroute hoch zum Teide (1 Std.) und dann gemütlich bergab nach "El Portillo". Incl. Führung und Video über Teide im Besucherzentrum. |
ca. 3,5 Std. | 200
m Auf 500 m Ab |
| 11 |
je nach Saison |
mittelschwer | LOS ORGANOS HÖHENWEG über dem Orotava-Tal auf ca. 1400m Höhe durch den Kiefern-Zauberwald, mit herrlichen Ausblicken zum Teide und übers ganze Tal. | ca. 5,5 Std. | 500
m Auf 500 m Ab |
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| 12 |
jeden |
Neue Tour ! |
leicht |
CUEVA DEL VIENTO:
"Die Höhle des Windes" bei Icod de los Vinos. Führung
durch einen Teil (ca. 180m) der längsten Vulkanhöhle Europas
! Eine enorme geomorpho-logische Vielfalt: Lava-Stalakiten, Lava-Wasser-Fälle
etc. Incl. Anmeld-ung bei der Höhlenverw. |
ca. 2 Std. | 50
m Auf 50 m Ab |
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auf Anfrage jeden |
Kann
nur stattfinden, wenn der Gipfel nicht vereist ist u. die Parkver-waltung
Ge-
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schwer Voraussetz-ung: Aus-dauer, keine Atem- Herz- oder Kreislauf- Probleme ! Belastbarkeit von Fuß- Knie- und Hüftgelenken
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1-Tages-Tour zum GIPFEL des TEIDE: Aufstiegs-Beginn von der Montaña Blanca (2350m), vorbei an der Hütte "Refugio de Alta-Vista" (3260m) zum Gipfel (3.718m) Eventuell Besuch einer Eishöhle. Danach Abstieg zur Bergstation der Seilbahn (3550m), ca. 1/2 Std. und Talfahrt mit der Seilbahn. Wenn die Seilbahn nicht fährt, dann Abstieg über die selbe Route wie Aufstieg (ca. 3,5 Std.) |
ca. 5,5 Std.
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1400 m Auf
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| Programmänderungen auf Grund der Wetterlage vorbehalten! |
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Gruppengrößen: Mindestens 2, garantiert maximal 18 Teilnehmer ! In
der Regel kleine Gruppen mit 6 - 10 Wanderern - Bei uns gilt der Grundsatz
Qualität statt Quantität! |
| Spezialprogramme: |
| Über die im aktuellen Monatsprogramm angeführten Touren hinaus gibt es noch ca. 15 weitere Touren-Möglichkeiten. |
| Wir bieten Gruppen nach Vereinbarung 5-Tages-Spezialwanderprogramme auf den Nachbarinseln Teneriffas: Kontaktieren Sie uns bitte diesbezüglich! |
| LA GOMERA: |
| La
Gomera hat im Zentrum der mit 25 km fast kreisrunden Insel einen Nationalpark:
"Garajonay". Er steht unter dem Schutz der UNESCO als Erbgut der
Menschheit, weil er die heute noch größte zusammenhängende
Fläche eines Tertiär-Urwaldes auf der Welt ist. Dieser Lorbeer-Baumheide-Wald bietet märchenhafte Wanderungen. Tiefe, 800 Meter bis zu 1.000 Meter eingeschnittene Täler - wie das "Valle Gran Rey" (das Tal des großen Königs) überzogen mit einer verfallenden Terrassenlandschaft, auf der hunderte von kanarischen Palmen stehen - lassen das Herz des Wanderers bei der Durchquerung höher schlagen. La Gomera gehört mit ca. 20.000 Einwohnern zu den dünn besiedelten und relativ unberührten Inseln - sie war lange Zeit die Hippie-Insel der Kanaren. Ein bißchen von diesem Flair ist heute mancherorts noch zu spüren. |
| LA PALMA: |
| "La
isla bonita" (die schöne Insel) oder "la isla verde (die
grüne Insel), wie sie auch genannt wird, ist nach Teneriffa die zweithöchste
Insel der Kanaren und gemessen an ihrer Grundfläche eine der höchsten
Inseln der Welt. Sie heißt nicht zu Unrecht die grüne Insel, denn sie ist von allen die am dichtest bewachsene. Das liegt daran, dass sie sehr weit westlich und damit weit im Atlantik draußen liegt und mehr Niederschläge abbekommt! Auch sie besitzt einen spanischen Nationalpark: "La Caldera de Taburiente" - einer der tiefsten Senkkrater der Welt. Vom Kraterrand bis zur tiefsten Stelle sind es ca. 1.700 Meter Höhenunterschied. Und der Krater mit 9 Kilometer Durchmesser ist auch an den Innenwänden mit Kiefern- und Erika-Lorbeerwald bewachsen und von herrlichen, aussichtsreichen Wanderrouten durchzogen. Am Südspitz der Insel liegt der jüngste Vulkan der Kanaren: der "Teneguia" brach 1971 aus und vergrößerte sie etwas. Noch heute kann man an manchen Stellen auf der heißen Luft, die aus der Erde kommt, Spiegeleier braten. La Palma wird eigentlich nur von Wanderbegeisterten besucht, weil sie kaum Strände hat, aber dafür umso mehr Naturschönheiten! |
| EL HIERRO: |
| Die
kleinste (ca. 290 km2, nur 8.000 Einwohner) und westlichste Kanareninsel
ist gleichzeitig auch die vom Tourismus unberührteste Insel. Die Form eines großen "L" - bekam sie dadurch, dass ein großer Vulkan zu etwa 2 Drittel ins Meer versank. Geblieben ist eine Vulkankraterwand mit bis zu 1.000 Meter Höhe, an deren Fuss eine sehr fruchtbare Ebene - genannt "El Golfo" liegt, wo einige kleine Dörfer zwischen Bananen- und Ananas-Plantagen verstreut liegen. Oben am Kraterrand - an seiner höchsten Stelle ca. 1.500 Meter - wachsen Kiefern- und Erika-Lorbeer-Wälder. Die Insel wurde erst vor kurzem zum Biosphären-Reservat von der UNESCO erklärt - es gibt dort eine vom Aussterben bedrohte Riesenechsen-Art - und die Bevölkerung will in den nächsten Jahren ihre Energieversorgung ganz auf Wind- und Sonnenenergie umstellen. Am Fuße von Lavastrom-Landschaften im Süden der Insel gibt es bei "Restinga" das beste Tauchgebiet der Kanaren. Die steilen Vulkankraterwände und guten Windverhältnisse ziehen jedes Jahr mehr Gleitschirmflieger an. Und natürlich gibt es viele herrliche Wanderrouten auf alten Pilger- und Hirtenwegen. |